Lacke
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Attophotonics arbeitet mit verschiedensten Lacksystemen
- 2K-Epoxy-Lacke
- Einbrennlacke
- Ormocer-Lacke
- UV-Lacke
- Polyanilin- und Polypyrrol-Beschichtungen
- ...
Diese werden durch Beimischen von Additiven - z.B. Polymeren, Wachsen, Nanopartikel-Dispersionen - den Wünschen des Kunden angepasst. Die Verarbeitbarkeit der neuen Lacke wird auf hauseigenen Druckstraßen und Lackiereinheiten (siehe auch Equipment) untersucht und optimiert. Für die Charakterisierung der mechanischen sowie optischen Eigenschaften stehen eine Reihe von Messgeräten und standardisierten Methoden zur Verfügung (siehe weiter unten: Tribologie & Oberflächen-Analyse).
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Nano-verstärkte Lacke Durch Beimischung von Nanopartikeln können die mechanischen Eigenschaften von z.B. Lacken (Härte, Abriebfestigkeit, Kratzbild) verbessert werden, ohne Farbe, Glanz oder Transparenz zu beeinträchtigen.
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Beschichtungen
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Attophotonics verwendet physikalisch-chemische und nasschemische Verfahren, darunter
- SputterCoating
- Thermische Hochvakuum-Verdampfung (siehe auch Nano-Metall)
- Monolayer-Self-Assembly
- nasschemischeAbscheidung
- Spin-Coating
- Spray-Coating
- Dip-Coating
für die Aufbringung von Mikro- oder Nano-Beschichtungen auf unterschiedlichste Oberflächen wie
- Polymerfilmen,
- Spritzgussteilen,
- metallischen Oberflächen,
- Glas,
- Sanitärprodukten, ...
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Antibakterielle Beschichtungen Photo-katalytische (TiO2, WO3,...) oder chemo-aktive (Ag &Cu) antibakterielle Beschichtungen verhindern bzw. unterdrücken die Besiedelung durch Mikroorganismen.
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Lack- & Beschichtungstechnik - Maschinenbau
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Auch im Bereich Lack- und Beschichtungstechnik entwickeln wir Geräte und Anlagen für Laboranwendungen oder den großtechnischen Einsatz z.B. Sputteranlagen, Thermomischer, Sprühlackiereinheiten oder Reaktorsysteme für Pigmentbeschichtung. Siehe hierzu auch Maschinenbau.
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Plasmabehandlung
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In vielen Bereichen ist eine Coronabehandlung (auch „Plasma-Oberflächenbehandlung“) von Kunststoffen, Papieren und Textilien zweckmäßig - beispielsweise um die Polarität und damit die Benetzbarkeit von Kunststoffen zu erhöhen oder um die Gasdurchlässigkeit von Folien zu reduzieren.
Technologie: Durch eine elektrische Hochspannungs-Entladung an der Corona-Einheit werden chemische Prozesse in der Materialoberfläche induziert, die zur Bildung von polaren Gruppen führen z.B.
- mit O2 --> C=O, OH, COOH, diversen metastabilen Radikalen
- NH3 --> NH2
- mit N2 --> NH, NH2
- mit Ar --> Kettenbruch, Radikale, später Oxidation
In der Corona-Einheit der Nano-Druck-Anlage von Attophotonics können Folien einer max. Breite 30 cm mit einer Rollenlänge bis zu 1 km bearbeitet werden.
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Tribologie & Oberflächen-Analyse
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Oberflächen-Charakterisierung
Für die Untersuchung der Mikro- und Nanostruktur von leitenden sowie nicht-leitenden Oberflächen werden
- Rasterkraftmikroskopie (= atomic force microscopy, AFM)
- Rastertunnelmikroskopie (= scanning tunneling microscopy, STM)
- sowie Auflicht-, Durchlicht- und Fluoreszenzmikroskopie
eingesetzt.
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(Farb)-Adhäsions-Tests
Die Bestimmung der Adhäsionskraft von Farb- und Lackschichten erfolgt durch
- Gitterschnitttest (DIN 53151)
- Tesa-Test (DIN EN 2409)
- Adhäsions-µ-Profiling von Oberflächen für Laminierung oder Filmbeschichtung
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Korrosions-Tests
Der Salzsprühtestnach DIN 50021 ist ein standardisierter Test für die Analyse der Korrosionsresistenz von (beschichteten)Oberflächen. Der Test wird “in-house” in einer 450 l Testkammer durchgeführt. Proben können mit NaCl-Lösungen, verdünnter Essigsäure oder schwefelhaltigen Lösungen (nicht H2S!) behandelt werden.
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Chromrohre nach Korrosionstest
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Gitterschnitttest & Korrosionstest
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Schichtdicken-Test
Für die Ermittlung der Dicke von Beschichtungen verwenden wir
- Rasterkraftmikroskopie (AFM)
- Impedanzmessungen
- Interferenzmessungen (in Kooperation mit der FH Wiener Neustadt)
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