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Attophotonics Biosciences GmbH
Viktor Kaplan
Straße 2
2700 Wiener
Neustadt

Presse 2006

2006 Kunststoff-cluster.at

2006 kk

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2006 Compnet

2006 compnet

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2006 Women in Science-Stipendium

Ziel ist ein Schnelltest zur Allergiediagnostik
For Women in Science-Stipendium 2006 für Irene Maier

Die Österreicherin ist eine der 15 Stipendiatinnen des Förderungsprogramms.
Ihre Arbeit verbindet Chemie mit Hochtechnologie.

Wien. (chk) Die Chemikerin Mag. Irene Maier ist nach der Biophysikerin Andrea Hickel die zweite Österreicherin, die sich für ein For Women in Science-Stipendium qualifiziert hat…

Wichtig für Medizin und Lebensmittelindustrie

Das zunehmende Gesundheitsrisiko der Nahrungsmittelallergien wirft in der Medizin gleichermaßen wie in der Lebensmittelindustrie viele Fragen auf. Es verlangt nach einfachen, schnellen und zuverlässigen in-vitro Testsystemen, um die klinische Diagnostik im Sinne eines erhöhten Patientenkomforts zu verbessern, die Risiken von Provokationstests zu minimieren und mit der Weiterentwicklung von bioanalytischen Testsystemen die individuelle Überreaktion des Patienten auf bestimmte Nahrungsmittel - Allergene aus seinem Blutserum heraus charakterisieren zu können. Das Immunsystem verrät über die Konzentration einer spezifischen Antikörperklasse im Blutserum, die Immunglobuline E, das Potential eines Patienten, allergisch auf ein oder mehrere Nahrungsmittel bzw. deren Inhaltsstoffe zu reagieren. Der dafür verantwortliche molekulare Mechanismus ist noch völlig unklar, ebenso wie der Zusammenhang der Antikörperkonzentrationen mit der Heftigkeit der allergischen Reaktionen. Diese können von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sein. Sie sind abhängig von der Menge des zu sich genommenen Allergens aus dem Nahrungsmittel, weiters von individuellen Faktoren des Patienten wie Gesundheitszustand, Alter, etc, und von der Affinität der Antikörper sowie der Vorbehandlung des Nahrungsmittels.

Risikovermeidung

Für jeden Allergiker und Konsumenten ist es essenziell zu wissen, ob der Genuss oder bloße Kontakt zu einem Nahrungsmittel lebensbedrohlich enden kann oder unbedenklich ist, weil das betreffende, die Überreaktion auslösende Allergen unschädlich gemacht wurde. Mit in-vitro Tests kann man die Indikatoren des Immunsystems für Allergie eines Patienten mit seinem Blut messen. Ziel ist, lästige Hauttests und die riskante Verabreichung der Lebensmittelallergene weitgehend vermeiden zu können, Allergien spezifischer zu diagnostizieren und darüber hinaus neue Erkenntnisse über Allergen-Antikörper-Reaktionen auf molekularer Ebene zu gewinnen.
Das von L'Oreal und Unesco unterstützte Projekt bezweckt die Entwicklung eines Allergen-/Allergiebiochips basierend auf Nanoclustertechnologie als in-vitro Schnelltest – ebenso für klinische Diagnostik wie für die Anwendung in der Lebensmittelindustrie. Es entstand aus einer Kooperation zwischen dem Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie der Universität Wien (Wolfgang Lindner) und dem Department für Biochemie der Max F. Perutz Laboratories (Fritz Pittner) in Zusammenarbeit mit der Med-Uni Wien und der Nanotechnologie-Firma Attophotonics GmbH.

Einfach, schnell und kostengünstig

Der angestrebte Immunsensor kombiniert Nanoclustertechnologie – im Speziellen resonanzverstärkte Absorption von nahfeldgebundenen Metallclustern zu einer reflektierenden Oberfläche – mit immunologischen Antigen-Antikörper-Reaktionen. Dieses System ermöglicht den raschen Transfer von Biomolekülinteraktionen auf einer Chipoberfläche, wie sie beim Test von Patientenseren auf verschiedene Allergene zum Tragen kommen. Die Reaktion führt auf einfache, schnelle und kostengünstige Weise zu einem deutlich sichtbaren Farbsignal. Für die weitere Etablierung des Immunsensors wird nun der Know-how-Transfer mit Mike Morgan von der University of Leeds in Großbritannien vertieft, der langjährige Erfahrung auf dem Gebiet des Antikörperdesigns hat
 

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2006 Nanophotonics

2006 nanoph1

2006 nanoph2

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2006 Women in Science

uni

"Women in Science"-Stipendiatin an der Universität Wien -   Auszeichnungen

Erneut gibt es an der Universität Wien eine "For Women in Science"-Preisträgerin: Irene Maier vom Department für Biochemie/Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie wurde gestern Abend in Paris mit einem Forschungsstipendium in der Höhe von 20.000 Dollar (16.812 Euro) für ihre Forschungen im Bereich Allergiediagnostik bedacht.

Das "For Women in Science"-Programm besteht seit 1999 und zeichnet weltweit Frauen in der Biowissenschaft aus. Die Preise werden jährlich von der UNESCO und L'Oreal mit dem Ziel, Karrieren von Wissenschafterinnen zu fördern, vergeben. Dafür werden neben Preisen auch jedes Jahr 15 Stipendien – je drei pro Erdteil – an (Post)Doktorandinnen vergeben, denn gerade der Start einer Karriere ist für ihren weiteren Verlauf ausschlaggebend. Die österreichische Biochemikerin Irene Maier bekommt eines von den drei für Europa vergebenen Stipendien. Damit ist Irene Maier (26) nach Renée Schroeder im Jahr 2001 und Andrea Barta 2002 bereits die dritte Wissenschafterin der Universität Wien, die im Rahmen des Förderprogrammes zu einer Ehrung kommt.

Biochips für Allergiediagnostik

Mag. Irene Maier entwickelt für die Arbeiten zu ihrer Dissertation am Department für Biochemie eine In-Vitro-Testmethode zur Erkennung von Lebensmittelallergien. Konkret handelt es sich um Biochip-Sensoren basierend auf Nanoclustertechnologien, die mit Blutseren der PatientInnen in Kontakt gebracht bei vorhandener Allergie eine farbliche Reaktion zeigen. Das Potenzial eines/r PatientIn, auf bestimmte Nahrungsmittel allergisch zu reagieren, ist aus der Konzentration einer spezifischen Antikörperklasse im Blutserum ablesbar. Mit dieser neuen Erkennungsmethode werden nicht nur von PatientInnen als unangenehm empfundene Hauttests hinfällig, sondern die Diagnose ist auch einfacher, schneller und vor allem genauer. Das Projekt zur Entwicklung dieser In-Vitro-Testsysteme für Allergiediagnostik entstand aus einer Kooperation zweier Institute der Universität Wien, dem Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie und dem Department für Biochemie der Max F. Perutz Laboratories, zusammen mit der Medizinischen Universität Wien und der Nanotechnologie-Firma Attophotonics GmbH.

Junge Doktorandin vorne dabei

Die ausgezeichnete Stipendiatin Maier verweilt momentan gerade in Paris, wo gestern, 2. März 2006, am Sitz der UNESCO den Spitzenforscherinnen in einer feierlichen Zeremonie ihre Auszeichnungen überreicht werden. In naher Zukunft findet man die gebürtige Niederösterreicherin an der Universität Leeds (GB), wo sie Studien zur Weiterentwicklung des Biochips durchführen wird. In dem auf Antikörperdesign spezialisierten Gastlabor kann Maier, die sich bereits in ihrer Diplomarbeit zum Abschluss ihres Chemie-Studiums an der Universität Wien mit dem Thema Biosensoren und bioanalytische Testsysteme beschäftigt hat, ihr Wissen optimal anwenden. (hh)

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2006 Austrian Life Science

2006 life science

Attophotonics Biosciences GmbH

Street:     Viktor Kaplan Strasse 2 
zip, City, Region: 2700 - Wiener Neustadt (Lower Austria) 
Phone:   +43-2622-23495 
Fax:   +43-2622-23604 
E-Mail:   Mail@attophotonics.com 
Website:  www.attophotonics.com 

Contact:  Univ. Prof. Dr. Thomas Schalkhammer (CEO)
Keywords:  Analytical methods & services, Consulting, Diagnostics / Diagnostic,  nanobiotechnology
Brief description: Nano optical devices, smart materials, biochips & biosensors, nanooptical design
Additional information:
Organization type: SME 
Primary classification: Other 
Core competencies: Contract Research, Production & Processing, Research & Development

About us:

Die Attophotonics Biosciences GmbH ist ein “Spin off” von Forschungsgruppen der MFPL – Wien und der TUDELFT (Niederlande) und wurde von Univ. Prof. Thomas Schalkhammer im Jahre 2004 nahe dem Vienna Biocenter gegründet. Die wachsende Firma übersiedelte 2005 in das TFZ-Wiener Neustadt. Attophotonics® kooperiert eng mit der Identif-GmbH, Erlangen, einem Unternehmen der November-AG-Gruppe. Die November-AG-Gruppe und die Mag. pharm. Michaela Schalkhammer KG sind Teilhaber und Partner der Attophotonics® Biosciences GmbH und ermöglichen damit der Firma den Zugang zu internationalen Märkten.

Research & Development:

Attophotonics® ist ein Nanobiotechnologie-Unternehmen das sich zum Ziel gesetzt hat Produkte des täglichen Lebens und der Gesundheitsvorsorge aufzuwerten und intelligent und interaktiv zu gestalten. Leuchtend in vielen metallischen Farben glänzende intelligente sensorische Oberflächen werden in Zukunft dem Konsumenten die Entscheidung über Qualität seiner Produkte leicht machen. I
Durch Fördermittel der ASA und der FFG (2005 & 2006) konnte die Attophotonics Bioscience GmbH den Entwicklungsprozeß beschleunigen und durch die Kooperationen mit der Fachhochschule Wiener Neustadt, der Ecoplus und den Universitäten in Wien und Graz seine Position stärken.

Products and services / Sales:

Attophotonics ermöglicht den Partnern den Zugang zu geschützten Technologien und Patenten in vielen Bereichen der Bionanotechnologie u.a. Biochips, Nanocluster-Labels*, Sensor-Tags, automatisierter Analysesysteme, Real-Time PCR and POC-Devices.
Innovative Sensor-Produkte reichen von intelligenten Verpackungen z.B. einer Milchpackung die auf einen einzigen Blick Hinweise auf Qualität und Haltbarkeit des Inhalts gibt bis zu einer Fleischverpackung die darüber Auskunft gibt ob das Fleisch frisch, gut abgelegen oder verdorben ist.
Die Attophotonics® Biosciences ist auch im Projektmanagement für internationale Partner in Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und USA aktiv.
Attophotonics wird in den nächsten Monaten einen Fluoreszenz-verstärkenden Biochip auf dem Weltmarkt plazieren der bestehende Chips in der Empfindlichkeit um das 10-40 fache übertrifft.
* Nanooptische Schichten sind so gestaltet, dass sie bestimmte Wellenlängen des Lichts reflektieren, andere absorbieren. Je nach einfallendem Licht erstrahlt das Material in einer anderen leuchtenden Farbe. Das ist das Prinzip eines schillernden Schmetterlingsflügels jedoch kombiniert mit sensorischen Fähigkeiten. Neuartige Analytik und Sensorik sichtbar und direkt auswertbar mit dem Auge.

Last update: 2006-09-19

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2006 Falter

2006 falter

Intelligent verpackt.

Ekel im Mund, das Gesicht verzieht sich, schnell ausspucken. Das Ablaufdatum hatte Sicherheit suggeriert, die Milch aber war sauer. Mit einem intelligenten Milchpackerl, das sich warnend verfärbt, wäre das nicht passiert. Warum? Weil das nanostrukturierte Material auf die veränderte Konsistenz des Verpackungsinhalts reagiert. Thomas Schalkhammer schwört: "Wir mischen keine chemischen Zusätze oder Ähnliches bei."

Der 44-jährige Biochemiker, dessen Laufbahn in den Max-F.-Perutz-Laboratorien der Universität Wien begann, steht zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Er ist Professor für analytische Biotechnologie und Nanotechnologie an der TU im niederländischen Delft und Chef des in Wiener Neustadt ansässigen Uni-Spin-offs Attophotonics. Dort entwickelt Schalkhammer unter anderem nanostrukturierte Materialien, die als oder in der Verpackung für Produktsicherheit sorgen. Ab 2006 sollten erste Produkte im Lebensmittelbereich mit dem Konsumenten "kommunizieren" können. Schalkhammer glaubt, dass weitere Anwendungen der Technologie in anderen Bereichen möglich sind. Überall dort, wo Stoffe eindeutig identifiziert werden sollten - zum Beispiel in der Pharmabranche oder in der Diagnostik.

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2006 Nanoforum

nanoforum

Resonance Enhanced Cluster Absorption (REA) in Sensoric Applications

Haglmüller Jakob, Dragosits Martin , Bauer Georg , Pittner Fritz, Schalkhammer Thomas

Attophotonics Biosciences GmbH, E-mail: Mail@attophotonics.com

Resonance Enhanced Absorption (REA) is a promising tool to obtain reliable, sensitive and versatile biochips. Metal nanoparticles absorb light driving electron oscillations, termed particle plasmons. By positioning the particles in close proximity to a mirror, an interaction of the resonating particles with their own mirror dipoles greatly enhances the absorbance of in-phase light. The wavelengths to be absorbed are i. a. defined by the (optical) distance between particle and mirror. Minor changes in distance result in strong shifts of the absorbance spectrum. Thus, a visible colour- signal is created.

Production of homogeneous and stable plasmonic systems for use as biosensor devices is a prerequisite for their routine application. Thin metal layers as well as dielectric materials that are usually employed in plasmonics and optics are prone to chemical destruction and mechanical abrasion. Thus, tailoring evaporation processes that lead to mechanically stable diffusion barrier materials with a surface that is still accessible for chemical coupling is required. Most fluorides are stable against biologically relevant assay conditions but usually, due to formation of column- like or grain structures, do not provide a satisfying diffusion barrier. Activation of the surface for chemical coupling is difficult. Several oxides on the other hand can be used for standard silane based coupling chemistry but demand stringent control of process variables. Homogeneity in thickness of the dielectric layers over large surface areas can be controlled by adjustment of the distance to the evaporation source and the glancing angle. Therefore, flexible polymer substrates, rather than stiff materials like glass or silicon wafers, are employed for commercial applications.

REA is ideally suited to set up analytical and diagnostic test devices for biological applications. Enzymatic activity testing is performed by immobilization of substrates and subsequent incubation with the enzyme of interest. Structural rearrangements lead to a change in distance or complete loss of immobilized particles. Changes in structure play essential roles in a vast number of biochemical processes. Particle – mirror distance layer systems with reactivity towards effects as diverse as biological degradation, pH shifts, humidity or (bio)molecular recognition have successfully been created. Signals are read out by CCD- cameras or spectrophotometers but usually are visible even to the naked eye.

The REA biochip system thus provides a novel tool to address many questions of biological and medical relevance.

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2006 USA

2006 49th Technical Conference Proceedings

April 22–27, 2006
Washington, D.C. USA

Influence of Nanosized Metal Clusters on the Generation of Strong Colors and Controlling of their Properties through Physical Vapor Deposition (PVD)


R. Domnick, identif GmbH, Erlangen, Germany; M. Bauer,

Attophotonics Biosciences GmbH, Wiener-Neustadt, Austria

Max F. Perutz Laboratories, Vienna, Austria;

S. Genov and R. Friedel, identif GmbH, Erlangen, Germany;

G. Bauer, Siemens, Erlangen, Germany;

M. Belzner, identif GmbH, Erlangen, Germany
 

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