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Presse 2009
Clusterland Award 2009
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TFZ, 2009-02

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2009-02-03 LISA

Contact: Univ. Prof. Dr. Thomas Schalkhammer (CEO)
Keywords:
Analytical methods & services, Consulting, Diagnostics / Diagnostic technologies, Industrial processing, Nanobiotechnology, Nutrition / Food / Feed, Other
Brief description:
Smart materials, nano-coatings, sol-gel, nano-polymers, surface technology, biochips & biosensors, nano optical devices, nano-design, consulting & project management
Additional information:
Organization type SME
Primary classification Other
Core competencies Contract Research, Production & Processing, Research & Development
About us:
Attophotonics Biosciences GmbH is a Nanotechnology know-how provider based on a scientific history (starting in 1986) at the University of Vienna and the TUDELFT (Netherlands) and was founded by Univ. Prof. Thomas Schalkhammer in 2004 near the Vienna Biocenter. The dynamic growth of the company caused a move in 2005 to the TFZ-Wiener Neustadt. Attophotonics® collaborates with and develops for a number of international companies in close cooperation with the University of Applied Sciences Wiener Neustadt.
Research & Development:
Attophotonics® Biosciences GmbH as the nano & smart material company develops a variety of innovative materials with various functions (color, cooling, adhesion, laser-effects,…) based on 5 unique and proprietary technologies, market know-how as well as product manufacturing capabilities. Attophotonics® provides core competence in smart materials, nanoparticle-based products, surface and thin-film-coatings, nano-deposition techniques as well as engineering up to product manufacturing. An additional expertise in biotechnology, biochips, real-time & RT-PCR and microfluidics allows access to the bio-nano-market.
Products and services / Sales:
Attophotonics is a specialist offering integrated solutions.
Attophotonics focuses on customized R&D to enhance the value of products such as the surface of packaging films, metals, paper, plastics and various designer products. In the very near future intelligent smart materials will be everywhere in everyday life. These smart materials and structures incorporate one or more of the following features:
capabilities to respond to an external stimulus or control,
material surface indicates status of material or product,
sensors or actuators embedded within material or bonded to the surface and
brand promise kept by implementations of smart features visible to the end-user.
At a more sophisticated level, smart materials become intelligent when they have the ability to respond autonomously to dynamically-changing environmental conditions. Potential applications have excited interest in industrial, commercial, medical, automotive, military and aerospace fields.
Manufacturing of nano-materials with sputter coating, high vacuum deposition, nano-printing, nano-particle doctor-blade coating, Corona-treatment, Laser-cutting and writing as well as all chemical and biochemical techniques is done in-house.
Furthermore smart sensory materials are applicable to the point-of-care (POC) diagnostic market using the same product but implementing sensor response to analytes of medical relevance. Thus, these novel transducers will outperform lateral flow devices (e.g. pregnancy tests) by lower production costs, have a readable output and allow multi-analyte integration in a single dip-stick.
International activities:
- Research and development for international partners
- Prototypes
- Unique design products
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2009-02-27 FACHDIALOG INNOVATION

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2009-03-11 SENSORS

Preliminary Title: From Lateral Flow Devices to a Novel Nanocolor Fluidic Assay
Author: Thomas Schalkhammer
Professor University Vienna, Austria; E-mail: Schalkhammer@attophotonics.com; http://www.attophotonics.com/html/company.html
Abstract: to be added
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2009-03-12 www.LIFESCIENCEAUSTRIA.at
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2009-02-19 CENTROPE.NEWS

Az Attophotonics Biosciences Kft. nanotechnológiára szakosodott, Wiener Neustadt-iszékhely, fiatal vállalat. Ez a vállalat azt tzte ki célul, hogy a mindennapokban használatos cikkeket fejleszt ki. Az Attophotonics pigmensek hozzáadása nélkül nanovékonyságú réteg festéket tud gyártani. Ezek az innovatív termékek az intelligens csomagolóanyagoktól, újszer felületi dizájntól kezdve a tartalom minségét és tartósságát vizuálisan megjelenít csomagolásig terjednek.
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2009-04 Forschungsseminar Simon Ortner
(homepage.univie.ac.at/peter.weichhart/Homepage/WissNachwuchs/Ortnervortrag.pdf)

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2009-03 Journal of Biomedical Nanotechnology

Enhanced Multicolor Resonant-Optical-Assay with Direct Text Output
Saied Assadollahi, Roland Palkovits, Jakob Haglmüller, Peter Pointl, and Thomas Schalkhammer
J. Biomed. Nanotechnol. 5, 54–61 (2009)
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2009-04 PTS-Tagung MÜNCHEN

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2009-04-30, 18:24 CHEMIEREPORT ONLINE

Clusterland-Award: Die Gewinner stehen fest
In drei Kategorien wurde am 29. April 2009 von der Raiffeisenbankengruppe NÖ-Wien und der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, Ecoplus, der Clusterland-Award vergeben. Die Siegerprojekte beschäftigen sich mit solarer Wärmedämmung durch Aktivierung der Speichermassen in Außenwänden, mit intelligenter Verpackung durch Nanotinte und mit Kunststoffen auf der Basis von Polymilchsäure.

Petra Bohuslav, Erwin Hameseder, und Helmut Miernicki mit den Preisträgern des Clusterland-Award. (c) Thule G. Jug
Als Generalsponsor der Netzwerke und Cluster der Ecoplus hat die Raiffeisenbankengruppe NÖ-Wien im Jahr 2004 den Clusterland Award ins Leben gerufen. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, herausragende Ideen und Projekte zu den Themenfeldern der Cluster und Netzwerke auszuzeichnen und der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Von Beginn an war das Interesse der niederösterreichischen Betriebe an diesem Preis groß, heuer konnte mit 45 eingereichten Kooperationsprojekten ein neuer Rekord aufgestellt werden. Vergeben wurde der Clusterland Award in den Kategorien „Die beste Kooperationsidee“, „Das erfolgreichstes Kooperationsprojekt“ und – heuer neu – „Das beste Kooperationsprojekt zwischen Unternehmen und F&E-Einrichtungen“. Eine Kooperation muss aus mindestens drei Partnern bestehen. Jedes Siegerprojekt erhält ein Preisgeld in der Höhe von 3.000,00 Euro.
Die Verleihung nahmen am 29. April in feierlichem Rahmen im Raiffeisen-Forum Wirtschafts-Landesrätin Petra Bohuslav, Erwin Hameseder, Generaldirektor Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und Ecoplus-Geschäftsführer Helmut Miernicki vor.
Kategorie „Die beste Kooperationsidee“
Das Siegerprojekt in der Kategorie „Die beste Kooperationsidee“ beschäftigt sich mit solarer Wärmedämmung durch Aktivierung der Speichermassen in Außenwänden. Die Idee dabei ist der Bau, die Erprobung und die Markteinführung eines neuen, in der Dämmung integrierten Heizsystems, mit dem der Einsatz von Solarenergie zum Heizen und die Nachtkühlung auf nicht nur bei Neubauten, sondern auch bei bestehenden Gebäuden möglich wird. Die Kooperationspartner sind die Ing. Kleebinder Ges.m.b.H., die Prima Bau- und Dämmsysteme Ges.m.b.H & Co und die Ernstbrunner Kalktechnik GmbH.
Kategorie „Das erfolgreichste Kooperationsprojekt“
In der Kategorie „Das erfolgreichste Kooperationsprojekt“ konnte das Projekt „Intelligente Verpackung – Nanotinte“ die Jury am meisten überzeugen. Es soll Konsumenten auf einen Blick erkennbar machen, ob ein Lebensmittel noch frisch ist oder nicht. Auf biologisch abbaubaren Nahrungsmittelverpackungen bzw. auf Etiketten wird „Nanotinte“ aufgebracht. Dabei wird in „nano-dünnen“ Schichten Farbe erzeugt, ohne dass dabei Farbstoffe eingesetzt werden. Die Schichten sind so gestaltet, dass sie bestimmte Wellenlängen des Lichts reflektieren, andere jedoch absorbieren. Wenn sich festgelegte Parameter – wie zum Beispiel Feuchtigkeit – in der Verpackung verändern, ändert sich auch die Farbe der „Nanotinte“. Damit wird die Qualitätsveränderung für die Konsumenten auf einen Blick sichtbar.
Das Projekt deckt durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Projektteilnehmer alle Bereiche ab: von F&E, Patentschutz, Produktion und Marktzugang bis zum Know-how im Bereich biologisch-abbaubarer Kunststoffe. Projektteilnehmer sind Attophotonics Biosciences GmbH, Mondi und Naku
Sonderpreis in der Kategorie „Das Kooperationsprojekt“
in der Kategorie „Das Kooperationsprojekt“ wurde zusätzlich ein Sonderpreis vergeben, den das Projekt „Althaussanierung aus einer Hand“ gewinne konnte.
Die thermische Althaussanierung ist nicht nur bezüglich technischer und bauphysikalischer Problemstellungen sehr komplex, sondern auch hinsichtlich Baustellenkoordination, Zeitplanung, Kostenplanung und Einhaltung von Förderkriterien sehr anspruchsvoll. In der Praxis sind daher Sanierungsmaßnahmen an einem Gebäude oft nicht sinnvoll aufeinander abgestimmt. Ziel der „Althaussanierung aus einer Hand“ ist eine energieeffiziente Gesamtlösung. Durch eine umfassende Beratung und eine sinnvolle Abstimmung der Einzelmaßnahmen aller Gewerke entsteht so zusätzlicher Mehrwert für den Endkunden.
Kategorie „Das beste Kooperationsprojekt zwischen Unternehmen und F&E-Einrichtungen“
In der Kategorie „Das beste Kooperationsprojekt zwischen Unternehmen und F&E-Einrichtungen“ konnte das Projekt „Bio-Packing“ den Sieg davontragen. Produkte aus Kunststoff sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, wobei Verpackungen den größten Teil ausmachen. Die heute üblichen Kunststoffe auf fossiler Basis sind aus ökologischer Sicht jedoch nicht unbedenklich. Als Alternative bieten sich die sogenannten Bio-Kunststoffe an: Kunststoffe auf der Basis von Polymilchsäure (PLA) aus nachwachsenden Rohstoffen, die theoretisch über ähnliche Eigenschaften wie konventionelle Kunststoffe verfügen. Zurzeit ist über die praktische Verwendung des Materials allerdings noch zu wenig bekannt.
Beim Projekt „Bio-Packing“ soll diese „Wissenslücke“ geschlossen werden: Im Rahmen eines Corner-Projekts erforschen sieben Teams aus sechs Ländern zwei Jahre lang die Grundlagen von der Rohstoffqualifizierung über die Verarbeitung bis hin zur Wiederaufbereitung bzw. energetischen Verwertung.
Das Kooperationsprojekt untersucht ein breites Spektrum an Aufgabenstellungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bzw. des Lebenszyklus. Es geht u.a. um eine Evaluierung des Materials, um Untersuchungsmethoden, verarbeitungsrelevante Parameter, Verarbeitbarkeit, Identifikation von Variation der Material- und Verarbeitungseigenschaften durch Zusatzstoffe, ferner um die Schulung von Mitarbeitern, eine Untersuchung der gewonnenen Produkte sowie um die Untersuchung von Recycling und Kompostierung.
Der besondere Nutzen ist die Verknüpfung der Unternehmen mit internationalen Forschungseinrichtungen. Dadurch wird es den einzelnen Projektteilnehmern ermöglicht, für ihn spezifische Probleme im Kollektiv zu bearbeiten.
Von österreichischer Seite sind 21 Projektteilnehmer beteiligt. Die Forschungsseite wird vom Österreichischen Forschungsinstitut (OFI) durchgeführt und koordiniert, das seine einschlägige Strategien auf dieses Projekt und die hier entstehende Technologieplattform ausgerichtet hat.
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2009-04-29 UIK AUSTRIA

Land Niederösterreich und Raiffeisenlandesbank NÖ – Wien vergeben - Clusterland Award 2009 :
Preise gehen an Kooperationen mit Vorbildwirkung
In feierlichem Rahmen vergaben Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav, Mag. Erwin Hameseder, Generaldirektor Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, und ecoplus-Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki den Clusterland Award für die besten Kooperationsideen und -projekte zu den Themen nachhaltiges Bauen und Wohnen, Kunststoff, Automotive, Lebensmittel, Wellbeing und Logistik.
- Als Generalsponsor der Netzwerke und Cluster der ecoplus hat die Raiffeisenbankengruppe NÖ-Wien in Kooperation mit dem Land Niederösterreich und ecoplus im Jahr 2004 den Clusterland Award ins Leben gerufen. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, herausragende Ideen und Projekte zu den Themenfeldern der Cluster und Netzwerke auszuzeichnen und der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Von Beginn an war das Interesse der niederösterreichischen Betriebe an diesem Preis groß und heuer konnte mit 45 eingereichten Kooperationsprojekten ein neuer Rekord aufgestellt werden.
Vergeben wurde der Clusterland Award in den Kategorien „Die beste Kooperationsidee“, „Das erfolgreichstes Kooperationsprojekt“ und – heuer neu – „Das beste Kooperationsprojekt zwischen Unternehmen und F&E-Einrichtungen“. Eine Kooperation muss aus mindestens drei Partnern bestehen. Jedes Siegerprojekt erhält ein Preisgeld in der Höhe von € 3.000,00.
„Wir wollen den Unternehmen zeigen, dass sich „Clustern“ lohnt. Wenn Betriebe in Netzwerken zusammen arbeiten, können sie erhebliche Wettbewerbsvorteile erzielen. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten können firmenübergreifende Kooperationen lebensnotwendig sein,“ erläuterte Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav das langjährige Engagement des Landes.
Und auch für Mag. Erwin Hameseder, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, sind Unternehmenskooperationen ein entscheidender Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg: „Wir wollen mit dem Clusterland Award Unternehmer dazu ermutigen, gemeinsam initiativ zu werden. Damit ist der Preis ein wesentlicher Bestandteil in unserem Engagement für die Wirtschaft Niederösterreichs.“
Insgesamt wurden 45 Projekte eingereicht. Beurteilt wurden einerseits generelle Projektziele und –inhalte andererseits konkrete Kriterien wie Ressourceneinsatz, Innovationsgrad, nachhaltige Realisierbarkeit des Projektes am Markt beziehungsweise bereits erzielte Markterfolge und geschaffene Arbeitsplätze.
Die Jury, die die Auswahl der Sieger-Projekte vorgenommen hat, setzte sich zusammen aus:
DI Fritz Ohler (JuryVorsitzender), Geschäftsführer von Technopolis Austria Mag. Hermann Kalenda, Hauptabteilungsleiter Kommerzkunden NÖ, Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien Dir. Werner Moormann, Geschäftsführer von LKW Walter Mag. Irma Priedl, Amt der NÖ Landesregierung/Abt. Wirtschaft, Tourismus und Technologie DI Claus Zeppelzauer, Bereichsleiter ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH
Mag. Helmut Miernicki, Geschäftsführer ecoplus, freute sich vor allem auch über die rege Beteiligung am Clusterland Award: “Die Zahl der Einreichungen bestätigt, dass die Betriebe großes Interesse an den Clustern zeigen. Dass von den 45 eingereichten Projekten mehr als die Hälfte in der neu geschaffenen Kategorie „Das beste Kooperationsprojekt zwischen Unternehmen und F&E-Einrichtungen“ eingereicht wurden, spricht für die Innovationsfreudigkeit unserer Betriebe und zeigt, dass der wichtige Know-how-Transfer in die Unternehmen quer durch alle Branchen bereits gut läuft.“
Die Preisträger im Detail:
Kategorie „Die beste Kooperationsidee“
Siegerprojekt: „Solare Wärmedämmung durch Aktivierung der Speichermassen in Außenwänden“
Die Kooperationsidee ist der Bau, die Erprobung und die Markteinführung eines neuen, in der Dämmung integrierten Heizsystems, mit dem der Einsatz von Solarenergie zum Heizen und die Nachtkühlung auf breiter Basis möglich wird – und zwar nicht nur bei Neubauten, sondern auch bei bestehenden Gebäuden!
Damit lassen sich Gebäude, die sich energietechnisch auf schlechtem Niveau befinden, deren Bausubstanz aber noch ausreichend gegeben ist, kostengünstig energietechnisch aufrüsten.
Eine weitere innovative Besonderheit des Projektes ist, dass Fassadensysteme neben der Dämmwirkung zusätzlich auch haustechnische Aufgaben übernehmen: Die Fassade schützt in Zukunft das Gebäude nicht nur vor Wärmeverlust, sondern verteilt auch Wärme bzw. Kälte.
Projektteilnehmer:
- Ing. Kleebinder Ges.m.b.H.
- PRIMA Bau- und Dämmsysteme Ges.m.b.H & Co (www.swisspoor.at)
- Ernstbrunner Kalktechnik GmbH (www.profibaustoffe.com)
Kategorie „Das erfolgreichste Kooperationsprojekt“
Siegerprojekt: „Intelligente Verpackung – Nanotinte“
Beim Einkauf auf einen Blick erkennen, ob ein Lebensmittel noch frisch ist oder nicht? Durch dieses Kooperationsprojekt aus dem Bereich der Nanotechnologie wird das ermöglicht.
Auf biologisch abbaubaren Nahrungsmittelverpackungen bzw. auf Etiketten wird „Nanotinte“ aufgebracht. Dabei wird in nano-dünnen Schichten Farbe erzeugt, ohne dass dabei Farbstoffe eingesetzt werden. Die Schichten sind so gestaltet, dass sie bestimmte Wellenlängen des Lichts reflektieren, andere jedoch absorbieren. Wenn sich festgelegte Parameter – wie zum Beispiel Feuchtigkeit – in der Verpackung verändern, ändert sich auch die Farbe der „Nanotinte“. Damit wird die Qualitätsveränderung für die Konsumenten auf einen Blick sichtbar.
Für die Betriebe wiederum erlaubt die präzise Einhaltung von Feuchtigkeitsgrenzwerten die kontrollierte schimmelfreie Lagerung von Lebensmitteln unter Erhaltung der optimalen Qualität.
Das Projekt deckt durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Projektteilnehmer alle Bereiche ab: von F&E, Patentschutz, Produktion und Marktzugang bis zum Know-How im Bereich biologisch-abbaubarer Kunststoffe. Dieses umfassende Portfolio ermöglicht eine rasche und effiziente Umsetzung vom Prototypen bis zum marktreifen Produkt.
Projektteilnehmer:
- Attophotonics Biosciences GmbH (www.attophotonics.com)
- MONDI (www.mondigroup.com)
- NAKU (www.naku.at)
ff….
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2009-04-29 BAUCLUSTER-NOE

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2009-04-26 DIE PRESSE
Cooperation Attophotonics with Fachhochschule Wiener Neustadt

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2009-04 7th International Life Science Meeting, Krems

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2009-05-05 WIRTSCHAFTSBLATT

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2009-05-05 NOEN

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2009-05-14 RAIFFEISEN ZEITUNG NR 20
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2009-06 International TAPPI Conference Edmonton, CANADA

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ATTOPHOTONICS and PARTNERS (MONDI, NAKU, FH-WN & FH-WN Location Wieselburg) are granted COIN-PROJEKT 2009-2011 for development of intelligent packaging.
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2009-07-16
OTS0199 / 16.07.2009 / 14:53 / Channel: Chronik /
Aussender: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung
Projekt für "intelligente" Verpackungen am Technopol Wr. Neustadt
Utl.: Bohuslav: Kooperation von Wissenschaft, Industrie und akademischer Ausbildung
St. Pölten (NLK) - Für das Projekt "Feuchte anzeigende Nanofarbpigmente für intelligente Verpackungen & Oberflächen", das von der am Technopol Wiener Neustadt ansässigen Firma "Attophotonics Biosciences GmbH" umgesetzt wird, gab es kürzlich eine Förderung Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). "Das Projekt zeigt in
beispielgebender Art und Weise eine erfolgreiche Kooperation von Wissenschaft, Industrie und akademischer Ausbildung. Kompetenz in Niederösterreich wird aus- und aufgebaut, innovative Produkte werden entwickelt und zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen - ein absolutes Erfolgsmodell", meinte im Zusammenhang damit Landesrätin Dr. Petra Bohuslav.
Inhalt des genannten Projekts ist es, Aufdrucke und Etiketten aus neuartigen Nanofarbpigmenten in und auf Nahrungsmittel-Verpackungsmaterialien zu entwickeln. Diese sollen den KonsumentInnen visuell bzw. in Form einer farblichen Veränderung anzeigen, ob ein Lebensmittel noch genießbar oder bereits verdorben ist.
Die Firma "Attophotonics" ist ein Klein- und Mittelunternehmen, das im Bereich der Nanotechnologie tätig ist, und im Rahmen des besagten Projekts mit dem Unternehmen "NAKU" sowie mit der Fachhochschule Wiener Neustadt kooperiert. Diese Projektgruppe setzte sich im Wettbewerbsverfahren um das FFG-Förderprogramm "COIN" gegen starke Konkurrenz durch; von 69 eingereichten Projekten wurden nur die besten 21 Projekte gefördert. Mit dieser Gruppe wird die gemeinsame Kompetenz im Bereich Sensorik und Materialien - zwei der insgesamt fünf Technologiefelder am Technopol Wiener Neustadt -
gestärkt. Das Projekt ermöglicht eine Vernetzung der internationalen Industrie mit niederösterreichischen Firmen unter Einbindung der Fachhochschule Wiener Neustadt und deren Forschungstochter "FOTEC" als Forschungspartner im Bereich Mikrosystemtechnik und Mechatronik.
Das Projekt wurde auf Initiative des ecoplus Technopolmanagements Wiener Neustadt konzipiert; alle Partner des Konsortiums sind auch Mitglieder des Kunststoff-Clusters der ecoplus.
Nähere Informationen: ecoplus, Margarete Pachernig, Telefon 02742/9000-10617, e-mail m.pachernig@ecoplus.at, www.ecoplus.at.
Rückfragehinweis:
Niederösterreichische Landesregierung, Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst Tel.: 02742/9005-12156 http://www.noe.gv.at/nlk
Themen: Technopol Wiener Neustadt, Attophotonics, Nanofarbpigmenten, COIN
© 1997 – 2009 APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender. Alle Rechte vorbehalten.
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2009-11 DIE PRESSE, Article 4 Pages

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2009-11 ORF 2, KONKRET - 4 minutes report - Intelligent Packaging

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2009-11, LEOBEN

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2009-11-25
Converging Technologies for 21st Century Security
The Royal College of Physicians, London, UK
November 25, 2009 Converging Technologies for 21st Century Security Organized by the Institute of Nanotechnology The Royal College of Physicians, London, UK
Organised crime, terrorism, civil conflict, and natural disasters are sadly commonplace in global society and have developed increasingly complex dimensions. To counter such threats, civil security and emergency response teams are looking towards new technologies that offer more sensitive, rapid, and accurate detection methods; that provide the means to neutralise or effectively deal with the outcomes of such incidents; and that provide greater protection to personnel.
The Institute of Nanotechnology (IoN), through its role in the EU-funded observatoryNANO project, is investigating the role that nanotechnology and other technologies can play in addressing such complex security issues…

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2009-12 2. DIE WOCHE - GRAZ
Frischeampel auf Packungen
Seit 46 u
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